Umpolungsproblematik
Personen
Dieser Bereich wird noch erweitert.
- Eine sehr ausführliche sowie freiwillige Unterschriftenliste von Umpolungsunterstützern
"
gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände", finden Sie hier. (
Link)
- Prof. Edith Düsing. 2009 unterzeichnete Düsing die Erklärung „Für Freiheit und Selbstbestimmung – gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“ im Konflikt um den 6. Internationalen Kongress für Psychiatrie und Seelsorge in Marburg.
- Markus Hoffmann. Vorsitzender von Wüstenstrom e.V.
Nach eigenen Angaben ehemaliger Homosexueller, der nach Bearbeitung seiner schweren Kindheit heterosexuell wurde. - Gabriele Kuby. Katholische Autorin und Publizistin. Spricht sich gegen Gendertheorien aus und warnt vor den Folgen von Homosexualität. 2009 unterzeichnete Kuby die Erklärung „Für Freiheit und Selbstbestimmung – gegen totalitäre Bestrebungen der Lesben- und Schwulenverbände“ im Konflikt um den 6. Internationalen Kongress für Psychiatrie und Seelsorge in Marburg.
Siehe auch:
Frankfurter Allgemeine Zeitung. 12.02.2007.
Körperliches kurzgeschlossen.
Mission Gottesreich-Fundamentalistische Christen in Deutschland. Ein Blog.
„Aus dem sexuellen Morast befreien“. - Rolf Trauernicht. Geschäftsführer Weißes Kreuz e.V. Verfasser des Textes „Die Homosexualität verstehen lernen“, in der der Homosexuelle als defizitär dargestellt wird. „Die Reparativtherapie geht davon aus, dass die Ursachen des Problems in der unerfüllten Bindung zum eigenen Geschlecht liegt“.
(pdf) (7.3 MB)
- Roland Werner. Leiter des Christus Treffs in Marburg und Leiter des Christival 2008.
- Christl Ruth Vonholdt. Leiterin des Deutschen Instituts für Jugend und Gesellschaft (DIJG). Autorin des Buches „ Verwundete Weiblichkeit. Homosexuell empfindende Frauen verstehen“, in dem weibliche Homosexualität als veränderbar dargestellt wird.
Sie meint z.B.:
"Wenn Homosexualität auf tiefen seelischen Verletzungen beruht, wird die Kirche an den Betroffenen schuldig, wenn sie homosexuelle Partnerschaften segnet, denn sie trägt damit dazu bei, dass seelische Verletzungen nicht heilen können, sondern betäubt und zementiert werden. Wenn Homosexualität nicht eine neue Norm, sondern doch eine Abweichung von der Norm ist, wird die Kirche an der nächsten Generation schuldig, wenn sie homosexuelle Partnerschaften segnet, denn sie führt damit unseren Kindern etwas als „gut“ und d.h. auch als nachahmenswert vor Augen, was niemals gut sein kann.“
(Christl R. Vonholdt, „Der Weg der Veränderung ist nicht einfach, aber lohnend“ in idea-Dokumentation „Kirche – Kultur – Homosexualität“, 2/2003, S 27;)


